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Glycin Studien: Wirkung, Funktionen und Forschung

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Einleitung

Glycin ist eine proteinogene Aminosäure und zählt zu den kleinsten Aminosäuren im menschlichen Körper. Sie gehört zu den sogenannten nicht-essenziellen Aminosäuren, da sie vom Organismus selbst aus anderen Stoffwechselprodukten synthetisiert werden kann. Glycin kommt in vielen eiweißreichen Lebensmitteln vor, darunter Fleisch, Fisch, Milchprodukte sowie in besonders hoher Konzentration in kollagenreichen Geweben wie Haut, Knochen oder Bindegewebe.

Im menschlichen Körper erfüllt Glycin mehrere wichtige biochemische Funktionen. Als Bestandteil von Proteinen ist es besonders häufig in strukturellen Proteinen wie Kollagen vertreten. Darüber hinaus wirkt Glycin als Neurotransmitter im zentralen Nervensystem und ist an verschiedenen Stoffwechselprozessen beteiligt, darunter der Synthese von Kreatin, Häm und Glutathion.

Aufgrund dieser vielseitigen Funktionen wird Glycin in der wissenschaftlichen Forschung in unterschiedlichen Bereichen untersucht. Dazu gehören unter anderem Stoffwechselprozesse, neurologische Funktionen, Zellschutzmechanismen sowie Zusammenhänge mit oxidativem Stress und Entzündungsprozessen. Studien analysieren sowohl molekulare Mechanismen als auch mögliche Veränderungen biologischer Marker in verschiedenen Bevölkerungsgruppen.

Inhaltsverzeichnis

Wirkmechanismus und Funktionen

Glycin übernimmt im menschlichen Organismus verschiedene biochemische Aufgaben und ist an mehreren Stoffwechselwegen beteiligt.

  • Baustein von Proteinen: Glycin ist Bestandteil vieler Proteine und kommt besonders häufig im Strukturprotein Kollagen vor, das für Bindegewebe, Haut und Knochen von Bedeutung ist.
  • Neurotransmitter im Nervensystem: Im zentralen Nervensystem wirkt Glycin als inhibitorischer Neurotransmitter. Es ist außerdem an Signalprozessen beteiligt, die mit bestimmten Rezeptoren im Gehirn verbunden sind.
  • Beteiligung an der Glutathion-Synthese: Glycin ist eine der drei Aminosäuren, die für die Bildung von Glutathion benötigt werden, einem wichtigen Molekül im antioxidativen Zellschutzsystem.
  • Rolle im Energiestoffwechsel: Die Aminosäure ist an verschiedenen Stoffwechselwegen beteiligt, darunter der Synthese von Kreatin sowie an Prozessen, die mit dem Energiestoffwechsel zusammenhängen.
  • Einfluss auf zelluläre Signalwege: Forschungsergebnisse zeigen, dass Glycin verschiedene Signalprozesse in Zellen beeinflussen kann, die mit Entzündungsreaktionen, Zellschutzmechanismen und metabolischen Funktionen verbunden sind.

Studienlage und Forschung

Die wissenschaftliche Forschung zu Glycin umfasst unterschiedliche experimentelle und klinische Studiendesigns. Dazu gehören randomisierte kontrollierte Studien, Beobachtungsstudien, experimentelle Laborstudien sowie systematische Reviews und Meta-Analysen.

Randomisierte kontrollierte Studien untersuchen häufig, wie sich Glycin auf verschiedene physiologische Marker auswirken kann. Dabei analysieren Forschende beispielsweise Parameter des Stoffwechsels, Marker für oxidativen Stress oder Veränderungen in neurologischen Signalprozessen. Diese Studien liefern kontrollierte Daten, müssen jedoch immer im Kontext ihrer Dauer, Stichprobengröße und untersuchten Population interpretiert werden.

Beobachtungsstudien analysieren statistische Zusammenhänge zwischen Aminosäureprofilen im Blut, Ernährungsgewohnheiten und verschiedenen metabolischen Parametern. Solche Studien ermöglichen es, Muster in größeren Bevölkerungsgruppen zu identifizieren, ohne direkte Ursache-Wirkungs-Beziehungen festzulegen.

Darüber hinaus untersuchen experimentelle Studien auf Zell- und Tiermodellebene die molekularen Mechanismen von Glycin. Diese Forschung konzentriert sich unter anderem auf Signalwege, entzündungsbezogene Prozesse, antioxidative Systeme sowie den Energiestoffwechsel in Zellen.

Systematische Reviews und Meta-Analysen versuchen, die Ergebnisse vieler einzelner Studien zusammenzufassen und methodisch zu bewerten. Auf diese Weise lässt sich ein umfassenderes Bild der aktuellen wissenschaftlichen Evidenz zu Glycin gewinnen.

Typische Forschungsbereiche betreffen metabolische Prozesse, neurologische Funktionen, antioxidative Mechanismen sowie grundlegende zellbiologische Prozesse.

Im folgenden Abschnitt werden aktuelle Studien aus der medizinischen Datenbank PubMed dargestellt.

Glycin Studien

Glycin – wissenschaftliche Evidenz

Schlafqualität

2016/05/21 – 2026/05/21
Die Zusammenfassungen basieren auf Abstracts bzw. (falls nicht vorhanden) Titel/Metadaten. Auf der Seite selbst wird kein Abstract-Text angezeigt. Keine medizinische Beratung.
Evidenz: Mittel (RCT)PMID: 37874350Signal: positiv (sig.)Konf.: 0,85Score: 83/100
Eur J Nutr · 2024 Feb
Thomas C, Kingshott RN, Allott KM, Tang JCY, Dunn R, Fraser WD et al.
Evidenz-Score: 83/100 Studientyp + Signal + Konfidenz (Textbasis)
In einer randomisierten, crossover Studie mit 13 körperlich aktiven Männern (24±4 Jahre) mit selbstberichteten Schlafbeschwerden wurde untersucht, ob eine abendliche Einnahme von glycinreichen Kollagenpeptiden (15 g täglich, 7 Nächte) die Schlafqualität verbessert. Schlaf wurde mittels subjektiver Tagebücher, Aktigraphie und Polysomnographie gemessen. Die Polysomnographie zeigte signifikant weniger nächtliche Erwachungen nach Kollagenpeptid-Einnahme im Vergleich zur Kontrolle. Subjektive Erwachungen waren ebenfalls reduziert. Zudem verbesserte sich die kognitive Leistung im Stroop-Test am Morgen nach der Intervention. Es gab keine Unterschiede bei Kernkörpertemperatur, endokriner Funktion, Entzündungsparametern, subjektiver Schläfrigkeit oder Müdigkeit.
Einschränkungen: Die Studie umfasst eine kleine Stichprobe (n=13) und nur junge, körperlich aktive Männer mit Schlafbeschwerden, was die Generalisierbarkeit einschränkt. Die Intervention war kurz (7 Nächte) und die Langzeiteffekte sind unklar. Weitere Studien mit größeren, diverseren Populationen sind notwendig.
Filter: Evidenz ≥ RCT + alle Signale · KI: Abstract/Titel
Abstract & KI
Evidenz: Mittel (RCT)PMID: 35889834Signal: positiv (sig.)Konf.: 0,85Score: 83/100
Nutrients · 2022 Jul 13
Han AL, Lee HK, Chon HS, Pae HO, Kim MS, Shin YI et al.
Evidenz-Score: 83/100 Studientyp + Signal + Konfidenz (Textbasis)
In einer vierwöchigen randomisierten Studie mit 39 postmenopausalen Frauen mit menopausalem Syndrom (Kupperman-Index ≥15) wurde die Wirkung eines fermentierten Sojabohnen-Salat-Extrakts auf menopausale Symptome untersucht. Die Teilnehmer wurden in eine Experimentalgruppe (n=19) und eine Placebogruppe (n=20) eingeteilt. Körpermaße und Lipidprofile blieben in beiden Gruppen unverändert. Die Experimentalgruppe zeigte jedoch eine signifikante Abnahme des Kupperman-Index, während die Placebogruppe keine Veränderung aufwies. Es traten keine besonderen Nebenwirkungen auf.
Einschränkungen: Die Studie hatte eine kleine Stichprobengröße und eine kurze Dauer von vier Wochen. Es fehlen Angaben zur Randomisierung und Verblindung. Die Ergebnisse basieren auf einem subjektiven Bewertungsscore (Kupperman-Index).

Keine Treffer gefunden.

Keine Treffer gefunden.

Kollagen & Bindegewebe

2016/05/21 – 2026/05/21
Die Zusammenfassungen basieren auf Abstracts bzw. (falls nicht vorhanden) Titel/Metadaten. Auf der Seite selbst wird kein Abstract-Text angezeigt. Keine medizinische Beratung.
Evidenz: Mittel (RCT)PMID: 38984642Signal: positiv (sig.)Konf.: 0,75Score: 81/100
Exp Physiol · 2025 Nov
Lee J, Tang JCY, Dutton J, Dunn R, Fraser WD, Enright K et al.
Evidenz-Score: 81/100 Studientyp + Signal + Konfidenz (Textbasis)
In dieser Studie wurde an einer 36-jährigen weiblichen CrossFit-Athletin untersucht, wie Widerstandstraining (Back-Squat), die Einnahme von hydrolysiertem Kollagen (30 g vs. 0 g) und unterschiedliche zirkulierende Östrogenspiegel (niedrig zu Beginn der Menstruation vs. hoch in der späten Follikelphase) die Kollagensynthese beeinflussen. Das Design war doppelt verblindet und randomisiert mit Cross-over über zwei Menstruationszyklen. Biomarker für Kollagensynthese (PINP) und -abbau (β-CTX) sowie 17β-Östradiol wurden in mehreren Blutproben gemessen. Die Östrogenkonzentration war in der späten Follikelphase etwa fünfmal höher als zu Beginn der Menstruation. Die Kollagensynthese (PINP AUC) war am höchsten bei Einnahme von 30 g Kollagen zu Beginn der Menstruation (niedriger Östrogenspiegel) im Vergleich zu anderen Bedingungen. Der Kollagenabbau (β-CTX) nahm nach dem Training in allen Bedingungen ab. Dies deutet darauf hin, dass die Kollagenaufnahme und der Östrogenspiegel die Kollagensynthese bei Widerstandstraining beeinflussen können.
Einschränkungen: Die Ergebnisse basieren auf einem einzelnen Fallbericht mit nur einer Teilnehmerin, was die Generalisierbarkeit stark einschränkt. Zudem sind nur zwei Menstruationsphasen und eine spezifische Trainingsform untersucht worden. Weitere Studien mit größeren Probandengruppen sind notwendig, um die Befunde zu bestätigen.
Evidenz: Mittel (RCT)PMID: 39259166Signal: positiv (sig.)Konf.: 0,85Score: 83/100
Am J Physiol Endocrinol Metab · 2024 Nov 1
Nulty CD, Tang JCY, Dutton J, Dunn R, Fraser WD, Enright K et al.
Evidenz-Score: 83/100 Studientyp + Signal + Konfidenz (Textbasis)
In einer doppelblinden Crossover-Studie mit acht mittelalten, krafttrainierten Männern (Durchschnittsalter 49 Jahre) wurde untersucht, wie sich die Einnahme von hydrolysiertem Kollagen (0 g, 15 g, 30 g) vor einer intensiven Widerstandsübung auf die Kollagensynthese auswirkt. Die Probanden führten 4 × 10 Wiederholungen von Beinübungen mit maximaler Last durch. Die Kollagensynthese wurde anhand des Serumspiegels des N-terminalen Propeptids von Typ-1-Prokollagen (PINP) gemessen. Die Ergebnisse zeigten, dass die Kollagensynthese (PINP AUC) nach Einnahme von 30 g hydrolysiertem Kollagen signifikant höher war als nach 15 g, und beide Dosierungen führten zu höheren Werten als keine Einnahme. Ohne Kollagenzufuhr zeigte das Training keine Veränderung des PINP-Spiegels. Zudem stiegen die Konzentrationen mehrerer kollagener Aminosäuren dosisabhängig an. Der Abbaumarker β-CTx sank nach dem Training unabhängig von der Kollagendosis. Die Studie deutet darauf hin, dass die Einnahme von hydrolysiertem Kollagen vor dem Krafttraining die kollagene Synthese bei mittelalten Männern dosisabhängig steigert.
Einschränkungen: Die Studie umfasste nur acht Teilnehmer, was die Generalisierbarkeit einschränkt. Die Population bestand ausschließlich aus mittelalten, krafttrainierten Männern, sodass die Ergebnisse nicht ohne Weiteres auf andere Altersgruppen, Frauen oder untrainierte Personen übertragbar sind. Die Untersuchung fokussierte auf kurzfristige Biomarker und nicht auf langfristige funktionelle oder klinische Endpunkte.
Evidenz: Mittel (RCT)PMID: 38007183Signal: positiv (sig.)Konf.: 0,90Score: 84/100
J Nutr · 2024 Jul
Lee J, Tang JCY, Dutton J, Dunn R, Fraser WD, Enright K et al.
Evidenz-Score: 84/100 Studientyp + Signal + Konfidenz (Textbasis)
In einer doppelblinden, randomisierten Crossover-Studie mit 10 widerstandstrainierten jungen Männern wurde untersucht, wie verschiedene Dosen hydrolysierten Kollagens (0 g, 15 g, 30 g) vor einer intensiven Widerstandstrainings-Einheit (Kniebeugen mit 10RM) die Kollagensynthese beeinflussen. Die Kollagensynthese wurde anhand des Serumspiegels von Prokollagen Typ I N-terminalem Propeptid (PINP) gemessen. Die Ergebnisse zeigten, dass die Fläche unter der Kurve (AUC) von PINP nach Einnahme von 30 g Kollagen signifikant höher war als nach 15 g oder 0 g, wobei kein Unterschied zwischen 0 g und 15 g bestand. Auch die Konzentrationen der Aminosäuren Glycin und Prolin waren bei 30 g höher. Dies deutet auf eine dosisabhängige Steigerung der Kollagensynthese durch 30 g hydrolysiertes Kollagen vor Widerstandstraining hin.
Einschränkungen: Die Studie umfasste nur 10 junge, widerstandstrainierte Männer, was die Generalisierbarkeit einschränkt. Die Untersuchung beschränkte sich auf akute Effekte nach einer Trainingseinheit und verwendete nur eine Biomarker-Messung zur Kollagensynthese. Langfristige Auswirkungen und funktionelle Ergebnisse wurden nicht untersucht.

Einordnung der wissenschaftlichen Evidenz

Die wissenschaftliche Evidenz zu Glycin basiert auf einer Kombination aus experimentellen Studien, klinischen Untersuchungen und epidemiologischen Analysen. Ein großer Teil der Grundlagenforschung konzentriert sich auf die Rolle der Aminosäure in zentralen Stoffwechselwegen sowie auf ihre Funktion im Nervensystem und in antioxidativen Schutzsystemen.

Randomisierte kontrollierte Studien untersuchen häufig Veränderungen bestimmter biologischer Marker, darunter Parameter des Stoffwechsels, entzündungsbezogene Marker oder Indikatoren für oxidativen Stress. Die untersuchten Populationen reichen von gesunden Erwachsenen bis hin zu spezifischen Gruppen, in denen bestimmte Stoffwechselprozesse analysiert werden.

Beobachtungsstudien analysieren häufig Aminosäureprofile im Blut oder in Gewebeproben und untersuchen mögliche Zusammenhänge mit verschiedenen metabolischen oder physiologischen Parametern. Diese Studien können statistische Beziehungen sichtbar machen, erlauben jedoch keine direkten Aussagen über kausale Effekte.

Systematische Reviews und Meta-Analysen versuchen, Ergebnisse aus vielen einzelnen Studien zu integrieren und Unterschiede zwischen Studiendesigns, Populationen und Messmethoden zu berücksichtigen. Dabei wird häufig diskutiert, in welchen Bereichen die Evidenz konsistent erscheint und wo weitere Forschung notwendig ist.

Insgesamt wird Glycin in der wissenschaftlichen Literatur als eine vielseitige Aminosäure beschrieben, deren Rolle in verschiedenen biologischen Prozessen weiterhin intensiv untersucht wird. Viele Publikationen betonen die Bedeutung weiterer Forschung, um komplexe Stoffwechselzusammenhänge und mögliche langfristige Effekte besser zu verstehen.

Key Takeaways

  • Glycin ist eine proteinogene Aminosäure, die im menschlichen Körper als Bestandteil vieler Proteine vorkommt, insbesondere im Strukturprotein Kollagen.
  • Die Aminosäure ist an mehreren Stoffwechselwegen beteiligt, darunter der Synthese von Glutathion, Kreatin und verschiedenen zellulären Signalprozessen.
  • In der wissenschaftlichen Forschung wird Glycin unter anderem im Zusammenhang mit Stoffwechselprozessen, neurologischen Funktionen und antioxidativen Mechanismen untersucht.
  • Die Studienlage umfasst experimentelle Laborstudien, randomisierte kontrollierte Studien sowie Beobachtungsstudien und systematische Reviews.
  • Viele wissenschaftliche Arbeiten weisen darauf hin, dass weitere Studien notwendig sind, um biologische Mechanismen und mögliche Zusammenhänge umfassender zu verstehen.

FAQ

Was ist Glycin?

Glycin ist eine proteinogene Aminosäure und gehört zu den kleinsten Aminosäuren im menschlichen Körper. Sie kann vom Organismus selbst gebildet werden und kommt außerdem in vielen proteinreichen Lebensmitteln vor. Glycin ist Bestandteil zahlreicher Proteine und an verschiedenen Stoffwechselprozessen beteiligt.

Welche Funktionen hat Glycin im Körper?

Glycin erfüllt mehrere biochemische Funktionen. Es ist Bestandteil von Strukturproteinen wie Kollagen, wirkt als Neurotransmitter im Nervensystem und ist an der Synthese wichtiger Moleküle wie Glutathion und Kreatin beteiligt.

Wird Glycin wissenschaftlich untersucht?

Ja, Glycin ist Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Studien. Forschende untersuchen unter anderem seine Rolle im Stoffwechsel, in neurologischen Signalprozessen, in antioxidativen Systemen sowie in verschiedenen zellbiologischen Mechanismen.

In welchen Lebensmitteln kommt Glycin vor?

Glycin kommt in vielen eiweißreichen Lebensmitteln vor, darunter Fleisch, Fisch, Milchprodukte und Hülsenfrüchte. Besonders hohe Mengen finden sich in kollagenreichen Lebensmitteln wie Knochenbrühe, Haut oder Bindegewebe.

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