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Tibetreise 2012. Von Peking nach Lhasa und über das Everest Basecamp nach Kathmandu

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Tibetreise 2012 - Von Lhasa über das Everest BAsecamp nach Kathmandu

Begleiten Sie mich auf meiner atemberaubenden Reise von Lhasa nach Kathmandu, bei der ich die majestätische Schönheit Tibets in all ihrer Pracht entdeckt habe. Diese unvergessliche Jeep-Expedition führte mich durch faszinierende Stationen wie den Namtso Nationalpark, Gyangze, Xigaze, Sagya und schließlich zum Mount Everest Basecamp auf der tibetischen Seite. 

Tauchen Sie mit mir ein in die einzigartige Kultur, die atemberaubende Landschaft und die spirituelle Aura dieser Regionen, während wir uns auf den Weg nach Kathmandu machen. Lesen Sie weiter, um mehr über diese faszinierenden Stationen auf meiner Reise zu erfahren.

Lhasa - die hauptstadt tibets

Eigentlich war der Plan, von Peking nach Lhasa mit dem Zug zu fahren, leider bekam ich 2 Tage vor meinem Flug nach Peking die Nachricht dass es keine Zugtickets mehr zu kaufen gäbe. Glücklicherweise reagierte meine Agentur aus Kathmandu Himalayan Glacier sehr schnell und buchte einen Flug direkt nach Lhasa. Nicht so ganz der Plan aber besser als Laufen 😉

Lhasa, die Hauptstadt Tibets, ist ein Ort von großer historischer und spiritueller Bedeutung. Diese faszinierende Stadt zieht Besucher aus der ganzen Welt an, die von der reichen Kultur, der prachtvollen Architektur und der tief verwurzelten Spiritualität angezogen werden.

Lhasa ist bekannt für seine imposante Altstadt und das Herzstück davon ist der Durbar Square. Dieser zentrale Platz ist von historischen Gebäuden und Palästen umgeben, die eine lange Geschichte erzählen. Hier finden sich prächtige tibetische Tempel wie der Jokhang-Tempel, der als einer der heiligsten Orte Tibets gilt. Der Tempel beherbergt wertvolle religiöse Artefakte und zieht täglich zahlreiche Pilger an, die hier ihre Gebete und Rituale vollziehen.

Ein weiteres architektonisches Meisterwerk in Lhasa ist der Potala-Palast. Dieses beeindruckende Bauwerk thront majestätisch auf einem Hügel und war einst die Residenz des Dalai Lamas. Mit seinen prächtigen goldenen Dächern und den kunstvollen Wandmalereien ist der Potala-Palast ein Symbol für die tibetische Kultur und den tiefen Glauben der Menschen. Der Palast beherbergt unzählige Schätze, darunter buddhistische Statuen, Rollbilder und kostbare religiöse Texte. Ein Besuch des Potala-Palastes ist eine Reise in die Vergangenheit und ein Eintauchen in die spirituelle Welt Tibets.

Die Geschichte Lhasas reicht weit zurück. Die Stadt wurde vor über 1.300 Jahren gegründet und hat im Laufe der Jahrhunderte eine bewegte Geschichte erlebt. Lhasa war das politische, religiöse und kulturelle Zentrum Tibets und spielte eine wichtige Rolle in der Entwicklung des tibetischen Buddhismus. Die Stadt war ein Treffpunkt für Gelehrte, Mönche und Pilger, die hierher kamen, um ihr Wissen zu erweitern, spirituelle Praktiken durchzuführen und den Lehren des Buddhismus zu folgen.

Im Laufe der Geschichte hat Lhasa auch schwierige Zeiten durchlebt, insbesondere während der chinesischen Besetzung Tibets. In den 1950er Jahren kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen und der Dalai Lama, das geistliche Oberhaupt Tibets, musste ins Exil fliehen. Trotz dieser Herausforderungen hat Lhasa seinen einzigartigen Charme und seine kulturelle Identität bewahrt. Heute ist die Stadt ein Ort des spirituellen Rückzugs, der Bildung und des kulturellen Austauschs.

Die Geschichte Lhasas und Tibets ist eng mit dem tibetischen Buddhismus verbunden, der einen bedeutenden Einfluss auf das tägliche Leben und die Traditionen der Menschen hat. Die Spiritualität ist allgegenwärtig und manifestiert sich in den zahlreichen Klöstern und Tempeln, den Pilgerwegen und den vielfältigen religiösen Festen und Zeremonien. Die tibetische Kultur ist geprägt von tiefer Hingabe, Meditation und dem Streben nach Erleuchtung. Die Mönche und Nonnen, die in den Klöstern von Lhasa leben, widmen ihr Leben dem Studium der buddhistischen Lehren und der Ausübung von Meditation und Gebet. Die spirituelle Praxis ist tief in den Alltag der Menschen verwurzelt und prägt ihre Werte, ihre Kunst und ihre Rituale.

Lhasa ist auch ein Ort des kulturellen Austauschs und der künstlerischen Kreativität. Die tibetische Kunst, insbesondere die Thangka-Malerei und die kunstvollen Holzschnitzereien, spiegelt die tiefe Religiosität und den Glauben der Tibeter wider. Traditionelle tibetische Musik und Tänze faszinieren mit ihren lebhaften Rhythmen und farbenfrohen Kostümen.

Für Besucher bietet Lhasa eine Fülle von Möglichkeiten, um in die reiche Kultur und Geschichte einzutauchen. Neben dem Durbar Square und dem Potala-Palast gibt es noch viele weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Der Norbulingka-Palast, ein weiterer beeindruckender Palastkomplex, diente einst als Sommerresidenz des Dalai Lamas und beherbergt wunderschöne Gärten und kunstvolle Wandmalereien. Das Sera-Kloster ist bekannt für seine philosophischen Debatten, bei denen Mönche ihre intellektuellen Fähigkeiten unter Beweis stellen.

Die Märkte von Lhasa bieten die Möglichkeit, lokale Kunsthandwerksprodukte wie handgefertigte Schmuckstücke, Gebetsfahnen, Thangkas und traditionelle tibetische Kleidung zu erwerben. Die tibetische Küche ist eine köstliche Mischung aus Aromen und Gewürzen, die von herzhaften Fleischgerichten bis hin zu würzigen Teigtaschen, Momos genannt, reicht. Eine Tasse tibetischen Buttertees zu probieren, ist ein kulturelles Erlebnis, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

Lhasa ist eine Stadt, die den Geist erhebt und die Sinne berührt. Sie ist ein Ort des Respekts vor der Vergangenheit, der Spiritualität und der kulturellen Vielfalt. 

Die Geschichte Lhasas und Tibets lebt in den Mauern der alten Tempel und Klöster, im Lächeln der Menschen und in der Schönheit der Landschaft weiter. 

Ein Besuch in Lhasa ist eine Reise in die Seele Tibets und eine Gelegenheit, sich von der tiefen Weisheit und dem friedvollen Geist dieser einzigartigen Kultur inspirieren zu lassen.

Namtso Nationalpark

Der Namtso Nationalpark, auch als der Himmelssee bekannt, ist eine atemberaubende Naturkulisse in Tibet. Mit seiner atemberaubenden Schönheit und seiner spirituellen Bedeutung zieht der Namtso-See Besucher aus der ganzen Welt an.

Der Namtso-See ist einer der höchstgelegenen Salzseen der Welt und erstreckt sich über eine Fläche von etwa 1.920 Quadratkilometern. Sein kristallklares, türkisfarbenes Wasser spiegelt den strahlend blauen Himmel wider und schafft eine magische Atmosphäre. Die umliegenden Berge, darunter der heilige Berg Nyenchen Tanglha, rahmen den See ein und bieten eine majestätische Kulisse.

Die Landschaft des Namtso Nationalparks ist geprägt von alpinen Graslandschaften, weiten Ebenen und schroffen Berggipfeln. Hier findet man eine einzigartige Flora und Fauna, angepasst an das raue Klima und die Höhenlage. Während einer Wanderung oder einer Jeep-Fahrt durch den Park kann man verschiedene Tierarten beobachten, darunter Wildyaks, Gazellen und verschiedene Vogelarten.

Der Namtso-See ist nicht nur ein Naturspektakel, sondern auch ein spiritueller Ort von großer Bedeutung für die tibetische Kultur. Zahlreiche Pilger machen sich auf den Weg, um den See zu umrunden, was als Kora bezeichnet wird. Diese spirituelle Wanderung gilt als reinigende und erhebende Erfahrung, bei der die Gläubigen ihre Hingabe zum Ausdruck bringen und spirituelle Verdienste sammeln.

Entlang der Ufer des Namtso-Sees findet man auch mehrere Klöster und Einsiedeleien, die harmonisch in die Landschaft integriert sind. Das Tashi Dor-Kloster ist eines der bekanntesten Klöster in der Region und bietet einen atemberaubenden Blick auf den See. Hier kann man an spirituellen Zeremonien teilnehmen, die von den Mönchen durchgeführt werden, und die Ruhe und Stille dieses heiligen Ortes genießen.

Der Besuch des Namtso Nationalparks ist ein Erlebnis, das die Sinne berührt und den Geist belebt. Die unberührte Natur, die majestätischen Berge und der strahlende See schaffen eine Atmosphäre der Ruhe und des Staunens. Es ist ein Ort, an dem man dem Alltag entfliehen und sich mit der natürlichen Schönheit und der spirituellen Tiefe Tibets verbinden kann.

Ob man eine Wanderung entlang des Sees unternimmt, die vielfältige Tierwelt beobachtet oder einfach nur die atemberaubende Aussicht genießt – der Namtso Nationalpark bietet eine unvergessliche Erfahrung, die die Schönheit und Faszination Tibets widerspiegelt. Es ist ein Ort, der dazu einlädt, sich in die Wunder der Natur zu verlieren und eine tiefe Verbindung zur Seele Tibets herzustellen. 

Fahrt nach Gyantse (3950m) -265 km

Heute beginnen wir unsere Überlandreise mit dem Jeep entlang des Friendship Highway und überqueren den Khamba La [4794m].
von wo aus wir einen atemberaubenden Blick über den Yamdrok-tso See bis zum schneebedeckten Gipfel des Nazin Kang Sa  [7252m]. haben. Weiter geht es westwärts über einen weiteren hohen Pass, den Karo La [5045m], wo wir den spektakulären spektakulären Anblick eines riesigen Gletschers, der bis auf wenige hundert Meter an die Straße heranreicht. Nachdem wir durch wunderschöne Tälern und bunten tibetischen Dörfern erreichen wir die Stadt Gyantse. Am Nachmittag haben wir noch das berühmte Pekhor-Kloster besichtigt und haben im Gyantse Hotel übernachtet.

Gyantse, eine charmante Stadt in Tibet, ist reich an kulturellem Erbe und historischer Bedeutung. Mit ihrer beeindruckenden Architektur, den malerischen Landschaften und dem traditionellen tibetischen Lebensstil hat Gyangze viel zu bieten.

Die Stadt Gyantse liegt im Tal des Nyangchu-Flusses und ist von majestätischen Bergen umgeben. Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Gyantse ist das imposante Gyangze Dzong. Dieses historische Fort thront auf einem Hügel über der Stadt und bietet einen atemberaubenden Blick auf die umliegende Landschaft. Der Gyantse Dzong wurde im 14. Jahrhundert erbaut und diente einst als Verteidigungsanlage. Heute beherbergt er ein Museum, das Einblicke in die Geschichte und Kultur der Region bietet.

Ein weiteres herausragendes Wahrzeichen von Gyantse ist der Pelkor Chode-Komplex. Dieses buddhistische Kloster wurde im 15. Jahrhundert gegründet und ist für seine einzigartige Architektur bekannt. Der Komplex besteht aus verschiedenen Tempeln und Stupas, die kunstvolle Wandmalereien, Statuen und religiöse Artefakte beherbergen. Besucher können die faszinierende Geschichte und Spiritualität des Klosters erkunden und die Ruhe und Stille dieses heiligen Ortes genießen.

Gyantse ist auch für seine traditionelle tibetische Kultur und das Handwerk bekannt. Die Stadt ist berühmt für ihre handgewebten Teppiche, die als Gyangze-Teppiche bekannt sind. Diese Teppiche sind für ihre hohe Qualität und ihre kunstvollen Designs geschätzt und werden von talentierten Handwerkern vor Ort hergestellt. Ein Besuch in einer der Werkstätten ermöglicht es Besuchern, den Prozess der Teppichherstellung zu beobachten und vielleicht sogar ein handgefertigtes Souvenir mit nach Hause zu nehmen.

Das Leben in Gyantse ist geprägt von traditionellen Bräuchen und dem tibetischen Buddhismus. Die Einwohner pflegen ihre kulturellen Traditionen und nehmen regelmäßig an religiösen Festen und Zeremonien teil. Ein solches Fest ist das Gyangze-Horse-Race-Festival, das jedes Jahr im Juli stattfindet. Es ist eine aufregende Veranstaltung, bei der Reiter aus der ganzen Region in traditionellen Gewändern antreten und spannende Pferderennen austragen.

Die Stadt Gyantse bietet Besuchern die Möglichkeit, in die reiche Kultur und Geschichte Tibets einzutauchen. Von den imposanten Bauwerken und Tempeln bis hin zur traditionellen Handwerkskunst und den lebendigen Bräuchen der Einwohner gibt es viel zu entdecken. Gyantse ist ein Ort, der den Geist inspiriert, die Sinne erfreut und einen Einblick in die tibetische Lebensweise gewährt.

Sightseeing Gyantse & Fahrt nach Shigatse (3900m) - 90km

Nachdem wir Gyantse erkundet haben, haben wir uns auf die 90 km lange Fahrt nach Shigatse auf gemacht. Das Shalu-Kloster mit seiner Architektur im Han-, tibetischen und indischen Stil lag etwa eineinhalb Stunden von Gyantse entfernt auf dem Weg nach Shigatse. Nach einer kurzen Besichtigung des Klosters sind wir weiter nach Shigatse, der zweitgrößten Stadt Tibets gefahren. 

Xigaze, auch bekannt als Shigatse, ist die zweitgrößte Stadt Tibets und ein bedeutendes religiöses Zentrum. Hier befindet sich das berühmte Tashilhunpo Kloster, der Sitz des Panchen Lama. Ich erkundete die prachtvollen Tempel und Klöster, bewunderte die kunstvollen Wandmalereien und erfuhr mehr über die tibetische Buddhismus-Tradition. Ich tauchte ein in das geschäftige Treiben des lokalen Marktes und genoss die einzigartige Atmosphäre dieser historischen Stadt.

Übernachtet haben wir im Shigatse Hotel.

Fahrt nach Sakya, Besuch des Natang-Klosters auf dem Weg - 150 km

Heute machen wir am Morgen eine Stadtrundfahrt in Shigatse mit Besichtigung der Sehenswürdigkeiten. Anschließend besuchen wir das Tashilhunpo-Kloster
eine Hauptattraktion und eines der größten funktionierenden Klöster in Tibet. Dann überqueren wir den Friendship Highway inmitten einer malerischen Landschaft, vorbei an der kleinen Stadt Lhatse und dem Gyamtso La Pass auf 5220m.
Wir besuchen das Natang-Kloster, das 12 km von Xigatse entfernt ist, und fahren weiter zum Sakya-Kloster, wo das größte Buch der Welt das in Gold geschrieben ist in Sakyas großer Bibliothek zu sehen ist.

Am Abend erreichen wir Shegar. Da sich die Route in die Ebene öffnet, sehen wir auf dem Weg nach Sakya viele Klöster und Nomadenlager. Nomadenhirten werden wir auf dem Weg nach Sakya immer wieder sehen. Übernachtung in Sakya im Manasrover Hotel.

Die kleine Stadt Sagya ist bekannt für das eindrucksvolle Sagya Kloster, das zu den wichtigsten buddhistischen Stätten Tibets zählt. Das Kloster beeindruckte mich mit seiner einzigartigen Architektur, die von einer Kombination aus tibetischer und chinesischer Stilelementen geprägt ist. Ich erkundete die alten Gebetsräume und die gut erhaltenen buddhistischen Schriften, die hier aufbewahrt werden. Ich tauchte vollständig in die spirituelle Atmosphäre dieser historischen Stätte ein und erfuhr mehr über die tibetische Kultur und Tradition.

Fahrt nach Rongbuk (5050m) - Erkundung des Everest Base Camp (5250m) - 190 km

Das Highlight meiner Reise war zweifellos das Erreichen des Mount Everest Basecamps auf der tibetischen Seite. Hier hatte ich die einzigartige Gelegenheit, den höchsten Berg der Welt aus nächster Nähe zu bestaunen. Der Anblick des majestätischen Gipfels und die unvorstellbare Größe des Mount Everest haben mich sprachlos gemacht.

Der Mount Everest, im Tibetischen als Mount Quomolangma bekannt, was „Dritte Göttin“ bedeutet, ist der höchste Berg der Welt, Teil der höchsten Gebirgskette der Welt und befindet sich auf dem höchsten Plateau der Welt, und das alles in Tibet. Mit einer Höhe von 8.848 Metern ist er auch als der „dritte Pol der Welt“ bekannt. Direkt an der Grenze zwischen Tibet und Nepal gelegen, ist der Nordkamm in Tibet die beliebteste Route für Bergsteiger, da er ein sanfteres Gefälle als der nepalesische Südkamm aufweist. 

Wir sind am Morgen von Sakya aus in Richtung Süden gefahren und haben den Pang La-Pass (5150 m) überquert. Während der Fahrt konnten wir die majestätischen, schneebedeckte Gipfel wie Makalu und Shishapangma genießen. Nach einer Fahrt von 190 km, erreichen wir schließlich Rongbuk, von wo aus wir einen spektakulären Blick auf den Mt. Everest haben. 

Ziel ist natürlich das Everest Base Camp. Das Everest Base Camp liegt auf einer Höhe von ca. 5200 m.  Wir haben uns entschlossen den Weg zum Aussichtspunkt vor dem Everest Base Camp (zum Camp direkt darf man nur wenn man an einer Expedition teilnimmt) zu Fuss zurückzulegen. 

45min die man nicht vergisst. Auf einer Höhe von ca. 5200m ist jeder Schritt deutlich anstrengender als bei uns zu Hause auf 100m. Wir erreichen einen Aussichtspunkt der hübsch mit Gebetsflaggen geschmückt ist. Hier entstand auch das Bild ganz oben im Beitrag. 

Nachmittags haben wir noch das Rongbuk-Kloster besucht, eine buddhistische
Pilgerstätte, die 1902 von einem Nyingmapa-Lama in einem Gebiet mit Meditationshütten gegründet wurde, das seit über 400 Jahren von Mönchen und Einsiedlern seit über 400 Jahren genutzt wurde. Einsiedlerische Meditationshöhlen befinden sich an den Felswänden rund um den Klosterkomplex und im ganzen Tal das Tal hinunter. Viele Mauern und Steine, in die heilige Silben und Gebete eingemeißelt sind, säumen die Wege. Übernachtung in Rongbuk Monastry Guesthouse. 

Eine besondere Erfahrung! 🙂 Die einzige Heizung ist der Ofen im Aufenthaltsraum der gleichzeitig zum kochen und heizen genutzt wird. Geheizt wird mit getrocknetem Yak-Dung. Das Essen war aber lecker. Die Nacht war… SAUKALT, wir hatten lange Unterhosen, lange Hosen, Mütze, Daunenjacke und Handschuhe an. Der nächtliche Toilettengang war einzigartig, soviele Sterne hatte ich noch nie im Leben gesehen. Die Toilette war definitiv nichts für schwache Gemüter, eine weitere Beschreibung erspare ich euch 😉