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Oliver Fröhner
- Aktualisiert am 13. September 2026
BILDUNG. SPORT. ZUKUNFT.
Der Zukunftsplan bündelt mögliche Prüfwege für die Zeit nach einem JA beim Bürgerentscheid. Er ist weder ein Beschluss noch eine abgestimmte Planung einer Partei oder Wählervereinigung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Schulen, Sport, Verkehr, Altlasten und städtische Flächen gemeinsam und mit vergleichbarer Prüftiefe bewertet werden können.
Nach einem JA bleiben mehrere Entwicklungswege offen. Entscheidend ist, sie mit denselben Kriterien zu untersuchen und Schulen, Sport, Altlasten, Verkehr und Stadtentwicklung nicht isoliert voneinander zu betrachten.
Der Beitrag versteht sich als Diskussions- und Prüfraster. Er ersetzt keine technische, finanzielle oder politische Entscheidung.
Was würde ein JA zunächst bedeuten?
CERS erhalten
Die eigenständige Carl-Engler-Realschule soll erhalten bleiben; die Schillerschulvariante wird von Hemsbach nicht unterstützt.
Noch kein Bauplan
Ein JA ist weder automatisch ein Campus-Beschluss noch automatisch eine BIZ-Sanierungsentscheidung.
Alternativen vergleichen
Kosten, Förderung, Verkehr, Sport, Baukörper, Altlasten, Flächen und Folgekosten sollten für alle realistischen Wege vergleichbar geprüft werden.
Nicht nur zwei Schulen betrachten – sondern ganz Hemsbach
Die Schulentscheidung berührt mehrere große Flächen und Gebäude der Stadt. Deshalb sollte ein Zukunftsplan diese Bereiche zusammen betrachten, statt jedes Projekt einzeln zu lösen.
Die heutige Hol- und Bringsituation an der Schillerschule erfordert bereits eine Schulstraße. Künftige Schülerzahlen, Bus, Rad, Parken und Quartiersbelastung gehören deshalb in denselben Vergleich.
Wenn an einem Standort Flächen frei werden, müssen Nutzung, Verkaufserlös und Folgekosten gemeinsam bewertet werden.
Nicht nur Baukosten vergleichen, sondern Betrieb, Instandhaltung, Energie und spätere Anpassbarkeit.
Verkehr: Schon der heutige Zustand braucht eine Schulstraße
Die Verkehrssituation an der Schillerschule ist keine theoretische Zukunftsfrage. In einem Informationsschreiben vom 11.09.2026 begründet die Stadt die Einrichtung einer Schulstraße ausdrücklich mit Rückmeldungen zur bisherigen Hol- und Bringsituation und bezeichnet diese als „ungeordnete Verkehrssituation“.
Bestehender Handlungsbedarf
Die Stadt reagiert bereits vor einem möglichen Ausbau des Schulstandorts auf Probleme während der Hol- und Bringzeiten. Nach dem Schreiben wurde die Maßnahme mit Schulen, Anwohnern, Jugendgemeinderat, Schulwegberatung, Verkehrspolizei und Straßenbaulastträger abgestimmt.
Schulstraße in der Friedrich-Ebert-Straße
An Schultagen gilt die Regelung von 07:30–08:00 Uhr und 13:00–13:30 Uhr. In diesen Zeitfenstern ist die Einfahrt in die Friedrich-Ebert-Straße zwischen Beethovenstraße und Silcherweg nur noch in Fahrtrichtung Nord – also in Richtung Schulen – gestattet.
Zusätzliche Belastung quantifizieren
Für ein größeres Schulzentrum müssen Schülerverkehr, Elternverkehr, Busse, Fahrräder, Stellplätze, Querungen und die Belastung der umliegenden Straßen auf Basis der künftigen Schülerzahlen belastbar untersucht werden.
Drei Möglichkeiten, die nach einem JA geprüft werden könnten
Keiner dieser Wege ist heute automatisch die beste Lösung. Entscheidend ist, dass realistische Varianten mit denselben Kriterien, demselben Preisstand und derselben Prüftiefe untersucht werden.
Gesamtcampus
Alles gemeinsam neu denken: Gymnasium, Realschule und Gemeinschaftsschule zusammen mit Sporthallen und Sportflächen möglichst an einem Standort bündeln.
Bestand sanieren
Vorhandenes erhalten: BIZ und Schillerschule grundsätzlich weiter nutzen und modernisieren. Die Sportinfrastruktur wird separat neu geordnet.
Sanieren + Neubau
Beides verbinden: Schillerschule sanieren. Gymnasium und Realschule auf dem BIZ-Sportplatz neu bauen. Danach das alte BIZ-Areal neu ordnen.
Bei allen drei Möglichkeiten gemeinsam prüfen
Hallen, Sportplätze, Vereine und Schulen
Erhalt, Ersatz oder neue Nutzung der Fläche
Sicherung/Monitoring, Teilräumung, Dekontamination und Förderung
Schulwege, Grundstücke, Nachnutzung und Folgekosten
Weg 1: Bildung und Sport in einem Gesamtcampus denken
Entscheidend ist nicht ein fertiger Gebäudeentwurf, sondern die Frage, ob eine langfristig kompakte Lösung technisch, förderrechtlich, verkehrlich und finanziell möglich ist.
Bedarf festlegen
Wie viele Züge und Flächen werden für alle drei Schularten wirklich benötigt?
Standort prüfen
Passt ein kompakter Campus räumlich und technisch auf das BIZ-/Sportareal?
Sport integrieren
Hallen und Sportflächen so planen, dass Schule und Vereine profitieren.
Gesamtbilanz
Baukosten, Förderung, Abriss, Grundstücke und 30-jährige Folgekosten vergleichen.
Weg 2: BIZ und Schillerschule sanieren – Sport neu ordnen
Eine Sanierungslösung bedeutet nicht, dass alles bleiben muss wie heute. Die bestehenden Schulstandorte könnten erhalten und gleichzeitig Sportinfrastruktur, Verkehr und städtische Flächen neu geordnet werden.
Neue Halle am Sportgelände prüfen
Eine moderne Sporthalle am bestehenden Sportgelände könnte als Option geprüft werden. Dadurch könnten Schul- und Vereinssport stärker gebündelt werden, ohne die Schulen selbst neu bauen zu müssen.
Hans-Michel-Areal neu entwickeln
Wenn die Funktionen der Hans-Michel-Halle an anderer Stelle vollständig ersetzt werden können, könnte das heutige Grundstück später anderweitig genutzt oder veräußert werden. Ein Erlös darf erst nach einer konkreten Grundstücks- und Kostenprüfung angesetzt werden.
Überschlägige private Sanierungsüberlegungen
In vorliegenden privaten Überlegungen wurden für eine kleinere Modernisierung des BIZ weniger als rund 25,3 Mio. € und für eine größere Kombinationslösung rund 52,4 Mio. € genannt.
Diese Zahlen sind keine amtlichen Kostenberechnungen und keine belastbare Sanierungsstudie. Sie begründen lediglich, warum eine Sanierungsvariante fachlich und finanziell auf aktuellem Preisstand untersucht werden sollte.
Weg 3: Schillerschule sanieren – Gymnasium und Realschule neu bauen
Diese Möglichkeit verbindet Sanierung und Neubau: Die Gemeinschaftsschule bleibt an der Schillerschule und wird dort modernisiert. Gymnasium und Carl-Engler-Realschule erhalten einen Neubau auf dem heutigen BIZ-Sportplatz.
Gemeinschaftsschule bleibt
Sanierung und bedarfsgerechte Weiterentwicklung am heutigen Standort.
Gymnasium + Realschule neu
Neubau beider Schularten auf dem heutigen Sportplatz – entsprechend der offiziellen Sportplatz-/BIZ-Grundidee.
Altes BIZ neu ordnen
Nach dem Umzug könnten Rückbau, Altlastenstrategie und die spätere Nutzung des freiwerdenden Areals gemeinsam geplant werden.
Hans-Michel-Halle und Sportgelände sind ein eigener Schlüssel
Die Sportfrage darf bei keiner Variante offen bleiben. Historisch wurde bereits untersucht, ob Sportfunktionen aus der Hans-Michel-Halle ins BIZ verlagert werden können. Heute braucht es dafür eine aktuelle Bedarfs- und Kostenprüfung.
Handball im BIZ
Frühere Sportentwicklungsplanungen haben eine Verlagerung des Handballs ins BIZ grundsätzlich betrachtet. Das ist kein heutiger Beschluss, aber ein relevanter Ausgangspunkt.
Bedarf der HMH
Schul- und Vereinssport, Veranstaltungen und sonstige Nutzungen müssen aktuell erhoben werden. Erst dann lässt sich über Erhalt, Sanierung oder Ersatz entscheiden.
Fläche als Wert
Erst wenn ein gleichwertiger Ersatz vorhanden ist, kann das Hans-Michel-Areal als mögliche Entwicklungs- oder Verkaufsfläche in die Rechnung aufgenommen werden.
Altlasten: Gebäudebereiche, Restdeponie und Grundwasser getrennt bewerten
Die historischen und neueren Unterlagen zeigen, dass der BIZ-Standort nicht pauschal als ein einheitlich belasteter Bereich bewertet werden kann. Für die überbauten Bereiche gibt es konkrete Nachweise auf eine frühere Ausräumung. Davon getrennt bleiben die außerhalb der Gebäude liegenden Ablagerungen, der Deponiehügel und die Grundwasserbelastung zu beurteilen.
Entfernung bereits 1975 dokumentiert
Das Gründungsgutachten beschreibt die Entfernung des Deponiematerials im Gebäudebereich und den Ersatz durch Kiessand. Auch für die Pfahlgründung wird festgehalten, dass die Pfähle nach der Entfernung des Mülls dort nicht mehr unmittelbar mit dem Müllmaterial in Kontakt standen.
Schreiben des Landratsamts von 1980
Das Schreiben von 1980 wurde eingesehen. Darin wird für den späteren Gymnasialbereich festgehalten, dass die Altlasten vor Errichtung des Gebäudes vollständig entfernt wurden. Das Original ist auf der öffentlichen Dokumentenseite bislang jedoch nicht verlinkt.
Deponiehügel und nicht überbaute Bereiche
Aus den Nachweisen zur Ausräumung der Gebäudebereiche folgt nicht, dass das gesamte BIZ-Areal frei von Altlasten ist. Für Deponiehügel und weitere Restflächen bleiben genaue räumliche Abgrenzung, Volumen, Schadstoffverteilung und langfristig geeignete Maßnahmen zu klären.
Für die verbliebenen Altlasten nicht automatisch „alles raus“ voraussetzen
Für Deponiehügel und Restflächen sollte die langfristig sicherste Lösung ermittelt werden. Eine vollständige Auskofferung ist dabei eine mögliche Variante, aber nicht automatisch die risikoärmste. Ebenso müssen Sicherung und Überwachung sowie eine gezielte Teilräumung fachlich vergleichbar untersucht werden.
Sichern & überwachen
Belastetes Material verbleibt im Untergrund bzw. im Deponiekörper. Entscheidend sind sichere Nutzung, geeignete Sicherungsmaßnahmen und langfristige Überwachung des Grundwassers.
Gezielte Teilräumung
Nur Bereiche entfernen, bei denen eine Räumung wegen hoher Belastung, konkreter Baumaßnahmen oder einer geplanten Flächennutzung fachlich erforderlich und verhältnismäßig ist.
Vollständige Dekontamination
Eine weitgehende oder vollständige Auskofferung wäre nur dann sinnvoll, wenn Nutzen und Langzeitwirkung die zusätzlichen Risiken von Aushub, Zwischenlagerung, Transport und Entsorgung rechtfertigen.
Was bei Restflächen und Deponiehügel noch fehlt
Benötigt werden insbesondere eine genaue räumliche Abgrenzung der verbliebenen Ablagerungen, Volumen und Mächtigkeit des Deponiekörpers, Schadstoffverteilung und mögliche Hotspots sowie ein Vergleich geeigneter Sicherungs- und Sanierungsverfahren einschließlich Entsorgungswegen, Bau- und Transportlogistik und Kosten.
Förderprogramme einbeziehen
Für kommunale Altlasten gibt es in Baden-Württemberg eigene Förderprogramme. Untersuchung, Sanierungsplanung und Sanierungsmaßnahmen können je nach Bearbeitungsstufe unterschiedlich bezuschusst werden. Die tatsächlich erreichbare Förderquote muss für die konkrete Maßnahme schriftlich geklärt werden.
Kosten: bekannte Zahlen zeigen – offene Positionen offen lassen
Ein seriöser Vergleich braucht denselben Leistungsumfang und denselben Preisstand. Wo aktuelle belastbare Zahlen fehlen, sollte keine Scheingenauigkeit erzeugt werden.
Schillerschulvariante
Bauaufwand
63,97 Mio. € erwartete Förderung
16,03 Mio. € Eigenanteil Schulverband
Sportplatz-/BIZ-Variante
Bauaufwand
77,14 Mio. € erwartete Förderung
27,86 Mio. € Eigenanteil Schulverband
BIZ-Sanierungsvariante
Eine aktuelle, fachlich durchgerechnete Sanierung des bestehenden BIZ mit Maßnahmenpaket, Risiken, Förderung und Preisstand liegt öffentlich nicht vergleichbar vor.
Jährlicher Hemsbacher Schuldendienst
Schillerschulvariante: 374.406 €
Sportplatz-/BIZ-Variante: 650.865 €
Differenz: 276.459 € pro Jahr.
Was in einen echten Variantenvergleich gehört
Baukosten, Förderung, Abriss, Baugrund, Altlastenstrategie, Sportersatz, Grundstückswerte, Interimslösungen sowie Betrieb und Instandhaltung über mehrere Jahrzehnte.
Was vor einer endgültigen Entscheidung mindestens geprüft werden sollte
Die Entscheidung sollte erst fallen, wenn die realistischen Varianten auf einer vergleichbaren Datengrundlage nebeneinanderstehen.
| Thema | Was konkret benötigt wird | Status |
|---|---|---|
| Schülerbedarf | Einheitliches Raumprogramm für den tatsächlichen Bedarf bei drei Schulformen; Sensitivitäten für Schülerzahlen und Zügigkeit. | prüfen |
| BIZ-Baukörper | Aktuelle unabhängige Untersuchung von Gründung, Statik, Tragwerk, technischer Substanz und Sanierungsfähigkeit. | offen |
| BIZ-Sanierungskosten | Maßnahmenbezogene Kostenschätzung mit Risiken, Förderung und aktuellem Preisstand. | offen |
| Verkehr Schillerschule | Belastbare Prognose für Schüler, Eltern, Bus, Rad, Stellplätze, Querungen und umliegende Straßen. | offen |
| Sport / Hans-Michel-Halle | Aktuelle Hallen- und Sportflächenbedarfsanalyse einschließlich Ersatz- und Interimslösungen. | offen |
| Deponiehügel / Altlasten | Sicherung/Monitoring, Teilräumung und vollständige Dekontamination mit gleicher Prüftiefe vergleichen – einschließlich Aushub-, Transport-, Entsorgungs- und Langzeitrisiken. | offen |
| Altlasten-Förderung | Konkrete Förderfähigkeit und tatsächlich erreichbare Quote für Untersuchung, Planung, Sicherung oder Sanierung schriftlich klären. | offen |
| Kommunalfinanzen | Auswirkungen auf Verschuldung, Schuldendienst und andere kommunale Investitionen nachvollziehbar darstellen. | prüfen |
| Freiwerdende Flächen | Verkehrswert, Baurecht, Abriss-/Erschließungskosten und realistische Nachnutzung erst nach geklärter Ersatzfunktion ansetzen. | offen |
Versionshinweise
Der Beitrag wird angepasst, wenn neue Unterlagen oder belastbare Informationen hinzukommen. So bleibt nachvollziehbar, was sich geändert hat.
| Version | Stand | Änderungen |
|---|---|---|
| 4.6 | 13.09.2026 | Neue Unterlagen und Erkenntnisse eingearbeitet: Schulstraße und heutige Verkehrslage an der Schillerschule; Schülerprognose 7/9 Züge; Gesundheitsamt 2012, Wasserrechtsamt/Arcadis 2019 sowie historische Nachweise 1978/1980 präzisiert. |
| 4.5 | 11.09.2026 | Quellenbereich überarbeitet: öffentliche Quellen direkt mit Originalseiten bzw. PDFs verlinkt; nicht öffentliche oder noch fehlende Dokumente ausdrücklich gekennzeichnet. |
| 4.4 | 11.09.2026 | Altlasten differenziert: Gebäude 1/2, Grundwasser und Deponiehügel getrennt dargestellt; mögliche Sanierung und Flächenrückgewinnung als Prüfpunkt aufgenommen. |
| 4.3 | 10.09.2026 | Header technisch vereinfacht und lesbarer gestaltet. |
| 4.2 | 10.09.2026 | Einführung und Inhaltsverzeichnis neu strukturiert. |
| 4.1 | 10.09.2026 | Kostenblock zur offiziellen 105-Mio.-Variante präzisiert; anteiliger Bauaufwand und nicht aufgeschlüsselter Restbetrag klar getrennt. |
| 4.0 | 10.09.2026 | Dritte Möglichkeit ergänzt: Schillerschule sanieren, Gymnasium und Realschule auf dem BIZ-Sportplatz neu bauen; Beitrag als strukturierter Zukunftsplan mit mehreren Prüfwegen aufgebaut. |
Quellen und weiterführende Links
Wo eine Quelle öffentlich verfügbar ist, führt der Link direkt zur Originalseite oder zum Originaldokument. Nicht öffentliche, noch nicht vorliegende oder lediglich eingesehene Unterlagen sind entsprechend gekennzeichnet.
Schulverband Nördliche Badische Bergstraße – Bürgerentscheid 2026
Abstimmungsfrage, offizielle Varianten, Kosten, Förderung, Altlasten-Unterlagen und Folgen von JA bzw. NEIN.
Originalseite öffnen ↗isoplan Marktforschung – Schülerprognose vom 01.07.2025
Bevölkerungs- und Schülervorausberechnung für den Schulverband NBB.
PDF öffnen ↗LBBW Immobilien Kommunalentwicklung – Machbarkeitsstudie 2025
Raumprogramm und Machbarkeitsstudie zum Neubau der Verbandsschulen / Standort Schillerschule.
PDF öffnen ↗Stadt Hemsbach / ikps – Sportentwicklungsplanung 2014
Historische Bestands- und Bedarfsanalyse zu Sporthallen, Hans-Michel-Halle und möglicher Verlagerung von Sportfunktionen.
PDF öffnen ↗Stadt Hemsbach – A015/2020 Hans-Michel-Halle
Damals veröffentlichte Kostenermittlung zur Sanierung der Hans-Michel-Halle.
Originalseite öffnen ↗Stadt Hemsbach – Antrag A003/2026
Prüfung von Altlasten, Baukörper, Sanierungsfähigkeit, Kosten und Kommunalaufsicht; Status: zurückgezogen.
Originalseite öffnen ↗Universität Karlsruhe – Gründungsgutachten, Januar 1975
Zeitgenössisches Gründungsgutachten zu Bauabschnitt I. Dokumentiert die Entfernung des Mülls im Gebäudebereich und die anschließende Auffüllung mit Kiessand; behandelt außerdem Gründung, Müllschichten und Grundwasserfragen.
PDF öffnen ↗Arcadis – Grundwassermonitoring 2020–2022, Schlussbericht 06.09.2023
Dokumentiert Grundwasserbelastungen, MNA als Sanierungsvariante sowie die Empfehlung, die Altablagerung weiterhin zu überwachen.
Dokumentenbereich des Schulverbands öffnen ↗Regierungspräsidien Baden-Württemberg – Altlastenförderung
Offizielle Förderinformationen für Untersuchung, Planung und Sanierungsmaßnahmen kommunaler Altlasten.
Förderseite öffnen ↗Umweltministerium Baden-Württemberg – Altlastensanierung
Informationen zu Dekontamination, Sicherung, kommunalem Altlastenfonds und Flächenrecycling.
Originalseite öffnen ↗Stadt Hemsbach – Informationsschreiben Schulstraße vom 11.09.2026
Einrichtung einer Schulstraße an der Friedrich-Ebert-Straße; Beschreibung der bisherigen Hol- und Bringsituation.
Dokument liegt vor – derzeit kein öffentlicher Link eingetragenHistorische Schreiben 1978 / 1980
Das Schreiben Bürgermeister Michel → Wasserwirtschaftsamt von 1978 zum Bauabschnitt 1 ist weiterhin als Original offen. Das Schreiben Landratsamt → Schulverband von 1980 zum Bauabschnitt 2 wurde eingesehen und bestätigt für den späteren Gymnasialbereich die vollständige Entfernung der Altlasten vor dem Bau; öffentlich ist es bislang nicht verlinkt.
1978: Original offen · 1980: eingesehen, öffentlich nicht verlinktÖko-Consult / Ökokonsult – Gutachten vom 29.05.2001
Historische Originalunterlage zur Altlastensituation; die gesuchte Originalfassung liegt noch nicht vollständig vor.
Original weiterhin offenVersion 4.6 trennt zwischen offiziellen Folgen des Bürgerentscheids, dokumentierten Ausgangsdaten, Prüfannahmen und offenen Fragen. Wo aktuelle belastbare Zahlen oder Gutachten fehlen, wird dies ausdrücklich als offen gekennzeichnet. Die Entscheidung zwischen den Varianten wird nicht vorweggenommen.