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Biogena ONE BIOGENA ONE Nachfüll-Box
Multivitamin · g

BIOGENA ONE Nachfüll-Box

384 g · 12,8 Einh. pro Tag

Vitamin C/Tag320mg
Listenpreis118,00 €384 g
Preis/Tag3,93 €
Reichweite30 Tage
5 % Rabatt
Code FOODCOACH
Zum Produkt Werbung/Affiliate-Link
Geprüft: 15. September 2026• Zutatenliste vollständig• Herstellerangabe• ohne MCC• ohne Siliciumdioxid
Redaktionelle Einordnung

Einordnung von Oliver Fröhner

Produktcharakter

Die Formel ist mit 49 strukturierten Wirkstoffpositionen breit angelegt; für die Einordnung ist das Gesamtprofil aussagekräftiger als ein einzelner Vergleichswert. Die Zutatenliste ist vollständig geprüft; HPMC, mikrokristalline Cellulose und Siliciumdioxid sind darin nicht deklariert. Der Qualitäts-/Laborstatus beruht auf Herstellerangaben.

Rezeptur & Transparenz

  • Zutatenliste vollständig geprüft
  • Ohne mikrokristalline Cellulose laut vollständig geprüfter Zutatenliste
  • Ohne Siliciumdioxid laut vollständig geprüfter Zutatenliste
  • Produktdaten innerhalb des Aktualitätszeitraums geprüft

Datenlage

  • Qualitäts-/Laborstatus beruht auf Herstellerangabe

Kurzfazit von Oliver Fröhner

Multivitamin-Komplex von Biogena ONE mit 320 mg Vitamin C pro Tagesdosis und 49 strukturierten Wirkstoffpositionen.

Herstellerangaben und redaktionelle Einordnung von Oliver Fröhner werden getrennt dargestellt. Datenstand: 15. September 2026.

Wirkstoffe & NRV

Wirkstoffe

Beta-Carotin 3,6 mg · pro Tagesdosis
Vitamin D3 Cholecalciferol (Vitamin D3) 50 µg · pro Tagesdosis
Vitamin E D-alpha-Tocopherol 15 mg · pro Tagesdosis
Vitamin K2 Menachinon-7 (Vitamin K2 MK-7) 25 µg · pro Tagesdosis
Vitamin C Calcium-L-Ascorbat, L-Ascorbinsäure 320 mg · pro Tagesdosis
Vitamin B1 Thiaminmononitrat 3,3 mg · pro Tagesdosis
Vitamin B2 Riboflavin 4,2 mg · pro Tagesdosis
Niacin Nicotinamid 48 mg · pro Tagesdosis
Vitamin B6 Pyridoxinhydrochlorid 4,2 mg · pro Tagesdosis
Folat 5-MTHF-Glucosamin 300 µg · pro Tagesdosis
Vitamin B12 Hydroxocobalamin 7,5 µg · pro Tagesdosis
Biotin D-Biotin 150 µg · pro Tagesdosis
Pantothensäure Calcium-D-pantothenat 18 mg · pro Tagesdosis
Kalium Kaliumcitrat 300 mg · pro Tagesdosis
Calcium Calciumcitrat 120 mg · pro Tagesdosis
Magnesium Magnesiumbisglycinat, Magnesiumcitrat 80 mg · pro Tagesdosis
Zink Zinkbisglycinat 5 mg · pro Tagesdosis
Eisen 2,1 mg · pro Tagesdosis
Kupfer Kupferbisglycinat 0,25 mg · pro Tagesdosis
Mangan Mangangluconat 2 mg · pro Tagesdosis
Selen Natriumselenit 27,5 µg · pro Tagesdosis
Chrom Chrompicolinat 20 µg · pro Tagesdosis
Molybdän Natriummolybdat 25 µg · pro Tagesdosis
Silicium 10 mg · pro Tagesdosis
Bor Borsäure 0,5 mg · pro Tagesdosis
L-Glutamin 250 mg · pro Tagesdosis
Glycin 250 mg · pro Tagesdosis
L-Lysin L-Lysin-Hydrochlorid 50 mg · pro Tagesdosis
Polyphenole 46 mg · pro Tagesdosis
Glucoraphanin 2 mg · pro Tagesdosis
Astaxanthin 0,5 mg · pro Tagesdosis
Zeaxanthin 0,5 mg · pro Tagesdosis
Lutein 0,5 mg · pro Tagesdosis
Lycopin 0,5 mg · pro Tagesdosis
Spirulina platensis 200 mg · pro Tagesdosis
Chlorella vulgaris 200 mg · pro Tagesdosis
Reishi (Ling Zhi) 50 mg · pro Tagesdosis
Cordyceps-Pulver 20 mg · pro Tagesdosis
Oligo- und Polysaccharide 1,6 g · pro Tagesdosis
Lacto- und Bifidobakterienpulver 150 mg · pro Tagesdosis
Taurin 100 mg · pro Tagesdosis
Coenzym Q10 Ubiquinol 40 mg · pro Tagesdosis
Beta-Glucane 20 mg · pro Tagesdosis
Enzian-Extrakt 10 mg · pro Tagesdosis
Quercetin 10 mg · pro Tagesdosis
Resveratrol trans-Resveratrol 5 mg · pro Tagesdosis
Vitamin A 600 µg · pro Tagesdosis
Inulin 250 mg · pro Tagesdosis
Akazienfaser 180 mg · pro Tagesdosis
Zutaten & Zusatzstoffe

Fruchtpulver-Blend [Apfel-Fruchtpulver (9,4 %), Gurken-Fruchtpulver, Kiwi-Fruchtpulver (2,3 %), Açaí-Pulver, Papaya-Pulver], Mönchsfrucht-Extrakt, Kaliumcitrat, natürliche Aromen, natürliches Apfel-Aroma mit anderen natürlichen Aromen, Calciumcitrat, Säuerungsmittel: Citronensäure, Magnesiumbisglycinat, Calcium-L-ascorbat, Magnesiumcitrat, Inulin aus der Zichorienwurzel, Moringa-Blattpulver, Glycin, L-Glutamin, Gerstengras-Pulver, Weizengras-Pulver, Karotten-Pulver, Spirulina platensis (enthält Sulfite), Chlorella-vulgaris-Pulver (enthält Sulfite), Akazienfaser, Lacto- und Bifidobakterienpulver, Baobab-Fruchtfleisch, Spinat-Pulver, Brokkoli-Pulver, Sellerie-Pulver, Grünkohl-Pulver, Taurin, Ubiquinol, L-Lysin-Hydrochlorid, Curryblatt-Extrakt, Camu-Camu-Extrakt (Camu-Camu-Fruchtextrakt, L-Ascorbinsäure), Matcha-Pulver, Reishi-Pulver (enthält Sulfite), Nicotinamid, Amla-Extrakt, Bambus-Extrakt (enthält Silicium), D-alpha-Tocopherol, Beta-Glucane aus Hefe (Saccharomyces cerevisiae), Cholecalciferol, Brokkoli-Extrakt, Heidelbeer-Extrakt, Schwarze-Johannisbeere-Extrakt, Artischockensaft-Pulver, Bittermelonen-Extrakt, Ginsengwurzel-Extrakt, Ginkgo-Blattpulver, Maca-Extrakt, Hopfen-Extrakt, Aloe-vera-Gelextrakt, Kürbiskern-Extrakt, Brennnesselblatt-Extrakt, Cordyceps-Pulver (enthält Sulfite), Astaxanthinreiches Oleoresin aus der Alge Haematococcus pluvialis, Calcium-D-pantothenat, Mangangluconat, Zinkbisglycinat, Beta-Carotin, Vitamin K2 (Menachinon-7), Quercetin, Enzianwurzel-Extrakt, Granatapfel-Extrakt, Traubenkern-Extrakt (Vitis vinifera), Trauben-Extrakt (enthält Schwefeldioxid), Olivenblatt-Extrakt, Citrus-Bioflavonoide, Ingwerwurzel-Extrakt, Löwenzahn-Extrakt, Grüne-Minze-Pulver, Rosmarin-Extrakt, Thymian-Extrakt, Oregano-Extrakt, Salbeiblatt-Extrakt, Lavendel-Extrakt, Eukalyptusblatt-Extrakt, Fenchel-Extrakt, Zeaxanthin, Lykopin, Natriummolybdat, Natriumselenit, Pyridoxinhydrochlorid, trans-Resveratrol, Riboflavin, Thiaminmononitrat, Borsäure, Lutein, Safran-Extrakt, Kupferbisglycinat, 5MTHF-Glucosamin, Hydroxocobalamin, Chrompicolinat, D-Biotin.

ohne MCC ohne SiO₂
Verzehrempfehlung & Packung

Täglich 1 Sachet (12,8 g) in mindestens 300 ml Flüssigkeit einrühren.

384 g · 30 Tage

Qualität, Labor & Quellen

Laborstatus: Herstellerangabe

99 deklarierte Inhaltsstoffe in einem Tages-Sachet; 13 Vitamine, Mineralstoffe, Lacto-/Bifidobakterienkulturen, Pflanzenstoffe, Aminosäuren, Algen, Vitalpilze und weitere Substanzen. Rabattcode FOODCOACH 5 % separat über Herstellerstamm.

Produktdaten geprüft am 15. September 2026.

Nährstoffwissen & Referenzwerte

Allgemeine Nährstoffinformationen zur Einordnung der Produktdosierung. Symptome einer Unter- oder Überversorgung sind unspezifisch und ersetzen keine Diagnose.

Vitamin C

Vitamin C (Ascorbinsäure) ist ein essentielles wasserlösliches Vitamin. Bei der Einordnung werden physiologische Funktionen, EU-NRV, Sicherheitsbewertung und produktbezogene Dosierung getrennt dargestellt.

NRV 80 mg Europäische Union · 2011 Produkt-Tagesdosis: 400 % des Referenzwerts EU-NRV für die Nährwertkennzeichnung; kein therapeutischer Zielwert und kein Sicherheitsgrenzwert. Quelle →
UL 2.000 mg US FNB / NASEM (NIH ODS) · NIH ODS aktuell Produkt-Tagesdosis: 16 % des UL; weitere Zufuhrquellen sind nicht eingerechnet. US-UL für Vitamin C aus Lebensmitteln und Supplementen. Sicherheitsgrenzwert, kein Zielwert. Quelle →

Funktionen

EU-zugelassene Health-Claim-Funktionen umfassen unter anderem: Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für die normale Funktion von Blutgefäßen, Knochen, Knorpel, Zahnfleisch, Haut und Zähnen bei. Es trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel, zur normalen Funktion des Nervensystems und Immunsystems sowie zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei. Vitamin C trägt außerdem zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei und erhöht die Eisenaufnahme.

Mögliche Hinweise bei Unterversorgung

Ein ausgeprägter Vitamin-C-Mangel kann zu Skorbut führen. Beschrieben sind unter anderem Müdigkeit, Zahnfleischentzündungen, punktförmige Blutungen, erhöhte Kapillarfragilität und verzögerte Wundheilung. Solche Beschwerden sind nicht zur Eigendiagnose geeignet.

Bei hoher Zufuhr zu beachten

Für Vitamin C konnte die EFSA wegen unzureichender Daten keinen UL ableiten. Hohe zusätzliche Zufuhr kann vor allem gastrointestinale Beschwerden wie Durchfall, Übelkeit, Blähungen oder Bauchkrämpfe verursachen. Bei sehr hohen Mengen sind individuelle Risikofaktoren zu berücksichtigen.

Besondere Hinweise

Ein erhöhtes Risiko für unzureichende Versorgung besteht unter anderem bei sehr einseitiger Ernährung, Malabsorption und bei Rauchern bzw. starker Passivrauchexposition. Bei Hämochromatose ist wegen der gesteigerten Nicht-Häm-Eisenaufnahme bei hochdosiertem Vitamin C besondere Vorsicht sinnvoll.

Wechselwirkungen / Vorsicht

Vitamin C kann die Nicht-Häm-Eisenaufnahme erhöhen. Hochdosierte Supplementierung bei Hämochromatose nur nach fachlicher Rücksprache. Während Chemo- oder Strahlentherapie sollte eine hochdosierte antioxidative Supplementierung mit dem Behandlungsteam abgestimmt werden.

Wissensstand geprüft am 14. September 2026

Vitamin D3

Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin und zugleich Vorläufer hormonell aktiver Metaboliten. Für die Einordnung von Supplementen werden Produktdosis, Einnahmeintervall, Gesamtzufuhr, 25-OH-Vitamin-D-Status und die Sicherheitsgrenzen getrennt betrachtet.

NRV 200 IE Europäische Union · 2011 EU-NRV 5 µg Vitamin D, entsprechend 200 IE. Kennzeichnungsreferenzwert; kein therapeutischer Zielwert und kein Sicherheitsgrenzwert. Quelle →
UL 4.000 IE EFSA · EFSA aktuell EFSA-UL 100 µg Vitamin D pro Tag, entsprechend 4.000 IE. Sicherheitsgrenzwert für langfristige Zufuhr, kein optimaler Zielwert. Quelle →
UL 4.000 IE US FNB / NASEM (NIH ODS) · NIH ODS aktuell US-UL 100 µg bzw. 4.000 IE Vitamin D pro Tag für Erwachsene. Sicherheitsgrenzwert, kein Zielwert. Quelle →

Funktionen

EU-zugelassene Funktionen umfassen unter anderem: Vitamin D trägt zu einer normalen Aufnahme und Verwertung von Calcium und Phosphor, zu einem normalen Calciumspiegel im Blut, zur Erhaltung normaler Knochen, Zähne und Muskelfunktion sowie zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Vitamin D hat außerdem eine Funktion bei der Zellteilung.

Mögliche Hinweise bei Unterversorgung

Eine unzureichende Vitamin-D-Versorgung ist nicht anhand einzelner unspezifischer Beschwerden zuverlässig erkennbar. Für die individuelle Einordnung ist der 25-OH-Vitamin-D-Status zusammen mit Exposition, Ernährung und Supplementzufuhr aussagekräftiger als Symptome allein.

Bei hoher Zufuhr zu beachten

Eine über längere Zeit deutlich zu hohe Vitamin-D-Zufuhr kann zu Hyperkalzämie und Hyperkalziurie führen und dadurch unter anderem Nieren und andere Organsysteme belasten. Upper Intake Levels sind Sicherheitsgrenzen für die langfristige Zufuhr und keine optimalen Zielwerte.

Besondere Hinweise

Besondere Vorsicht ist unter anderem bei Erkrankungen oder Therapien geboten, die den Calciumstoffwechsel oder die Nierenfunktion beeinflussen. Hohe Dosierungen sollten nicht allein aus allgemeinen Zielwerten abgeleitet werden.

Wechselwirkungen / Vorsicht

Vitamin D kann mit bestimmten Arzneimitteln interagieren; relevant sind unter anderem Medikamente, die Calcium- oder Vitamin-D-Stoffwechsel beeinflussen. Bei längerfristig höherer Dosierung sollte die individuelle Medikation berücksichtigt werden.

Wissensstand geprüft am 15. September 2026

Vitamin K2

Vitamin K2 gehört zur Vitamin-K-Familie und umfasst verschiedene Menaquinone wie MK-4 und MK-7. In Nahrungsergänzungsmitteln wird häufig MK-7 eingesetzt. K1 und K2 sollten fachlich nicht pauschal gleichgesetzt werden, auch wenn die zugelassenen Vitamin-K-Funktionen für Vitamin K insgesamt gelten.

Funktionen

EU-zugelassene Funktionen: Vitamin K trägt zu einer normalen Blutgerinnung und zur Erhaltung normaler Knochen bei.

Mögliche Hinweise bei Unterversorgung

Ein unzureichender Vitamin-K-Status kann die Vitamin-K-abhängige Blutgerinnung beeinträchtigen. Eine individuelle Bewertung sollte nicht allein aus unspezifischen Beschwerden abgeleitet werden.

Bei hoher Zufuhr zu beachten

Für Vitamin K wurde wegen unzureichender Daten und der vergleichsweise geringen beobachteten Toxizität kein numerischer US-UL festgelegt. Das ist nicht gleichbedeutend mit einer unbegrenzt sicheren Dosierung, insbesondere nicht bei relevanter Medikation.

Besondere Hinweise

Besondere Aufmerksamkeit ist bei Personen erforderlich, die Vitamin-K-antagonistische Gerinnungshemmer einnehmen. In diesem Kontext ist eine eigenständige Veränderung der Vitamin-K-Zufuhr nicht sinnvoll.

Wechselwirkungen / Vorsicht

Vitamin K kann mit Vitamin-K-Antagonisten wie Warfarin, Phenprocoumon und ähnlichen Antikoagulanzien klinisch relevant interagieren. Unter einer solchen Therapie sollte die Vitamin-K-Zufuhr nur in Abstimmung mit der behandelnden medizinischen Stelle verändert werden.

Wissensstand geprüft am 15. September 2026

Vitamin B6

UL 12 mg EFSA · 2023 Produkt-Tagesdosis: 35 % des UL; weitere Zufuhrquellen sind nicht eingerechnet. EFSA-UL 12 mg/Tag für Erwachsene; umfasst die Gesamtzufuhr aus Lebensmitteln und Supplementen sowie alle Vitamin-B6-Vitamere. Sicherheitsgrenzwert, kein Zielwert. Quelle →
UL 100 mg US FNB / NASEM (NIH ODS) · NIH ODS aktuell Produkt-Tagesdosis: 4 % des UL; weitere Zufuhrquellen sind nicht eingerechnet. US-UL 100 mg/Tag für Erwachsene aus Nahrungs- und Supplementquellen. Deutlich höher als der 2023 neu abgeleitete EFSA-UL; unterschiedliche Herleitung beachten. Quelle →

Magnesium

Magnesium ist ein essenzieller Mineralstoff und an zahlreichen enzymatischen Reaktionen beteiligt. Für die Produktbewertung werden Herstellerdosierung, Wirkstoffformen und Referenzwerte getrennt betrachtet.

NRV 375 mg Europäische Union · 2011 Produkt-Tagesdosis: 21 % des Referenzwerts EU-NRV für die Nährwertkennzeichnung; kein therapeutischer Zielwert und kein Sicherheitsgrenzwert. Quelle →
UL 250 mg EFSA / SCF · 2001 / EFSA Summary 2024 Produkt-Tagesdosis: 32 % des UL; weitere Zufuhrquellen sind nicht eingerechnet. UL für leicht dissoziierbare Magnesiumsalze/Magnesiumoxid aus Nahrungsergänzungsmitteln bzw. zusätzlich zugesetzten Quellen; natürliches Magnesium aus Lebensmitteln ist nicht in gleicher Weise umfasst. Quelle →
UL 350 mg US FNB / NASEM (NIH ODS) · NIH ODS aktuell Produkt-Tagesdosis: 23 % des UL; weitere Zufuhrquellen sind nicht eingerechnet. US-UL umfasst Magnesium aus Nahrungsergänzungsmitteln und Medikamenten, nicht natürliches Magnesium aus Lebensmitteln und Getränken. Sicherheitsgrenzwert, kein Zielwert. Quelle →

Funktionen

Magnesium trägt unter anderem zu normaler Muskel- und Nervenfunktion sowie zu normalen energieabhängigen Stoffwechselprozessen bei. Darüber hinaus ist es an Protein-, Knochen- und DNA-bezogenen Prozessen beteiligt.

Mögliche Hinweise bei Unterversorgung

Eine unzureichende Magnesiumversorgung kann sich unspezifisch äußern; mögliche Hinweise können unter anderem neuromuskuläre Beschwerden umfassen. Einzelne Symptome erlauben keine Diagnose und sollten nicht isoliert bewertet werden.

Bei hoher Zufuhr zu beachten

Hohe Mengen aus Supplementen können vor allem gastrointestinale Beschwerden wie Durchfall, Übelkeit und Bauchkrämpfe auslösen. Bei stark eingeschränkter Nierenfunktion steigt das Risiko einer Magnesiumakkumulation; hohe Dosen sollten dann medizinisch abgeklärt werden.

Besondere Hinweise

Bei eingeschränkter Nierenfunktion ist die Ausscheidung von Magnesium reduziert. Produktdosis, Magnesiumform, Verträglichkeit und Gesamtzufuhr sollten deshalb getrennt betrachtet werden.

Wechselwirkungen / Vorsicht

Magnesium kann die Aufnahme bestimmter Arzneimittel beeinflussen, unter anderem einiger Antibiotika und Bisphosphonate. Zeitabstände und individuelle Medikation sollten bei regelmäßiger Einnahme geprüft werden.

Wissensstand geprüft am 15. September 2026

Zink

Zink ist ein essentielles Spurenelement. Bei der Bewertung werden EU-NRV, Gesamtzufuhr, Produktdosis und Wechselwirkungen – insbesondere mit Kupfer und Arzneimitteln – getrennt betrachtet.

NRV 10 mg Europäische Union · 2011 Produkt-Tagesdosis: 50 % des Referenzwerts EU-NRV für die Nährwertkennzeichnung; kein therapeutischer Zielwert und kein Sicherheitsgrenzwert. Quelle →
UL 25 mg EFSA / SCF · 2002 / EFSA Summary 2024 Sicherheitsgrenzwert für die langfristige Zufuhr; kein Zielwert. Quelle →
UL 40 mg US FNB / NASEM (NIH ODS) · NIH ODS aktuell Produkt-Tagesdosis: 13 % des UL; weitere Zufuhrquellen sind nicht eingerechnet. US-UL für Zink aus allen Quellen. Sicherheitsgrenzwert, kein Zielwert. Quelle →

Funktionen

EU-zugelassene Health-Claim-Funktionen umfassen unter anderem: Zink trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems, zu normaler kognitiver Funktion, zu normaler DNA-Synthese, normaler Fruchtbarkeit und Reproduktion sowie zu einem normalen Säure-Basen- und Kohlenhydratstoffwechsel bei. Zink trägt zur Erhaltung normaler Knochen, Haare, Nägel, Haut und Sehkraft bei, schützt Zellen vor oxidativem Stress und hat eine Funktion bei der Zellteilung.

Mögliche Hinweise bei Unterversorgung

Zinkmangel kann unter anderem mit Appetitverlust, beeinträchtigtem Geschmacks- und Geruchssinn, verzögerter Wundheilung, Haarausfall, Wachstumsstörungen und erhöhter Infektanfälligkeit einhergehen. Die Symptome sind unspezifisch und erlauben keine Eigendiagnose.

Bei hoher Zufuhr zu beachten

Zu hohe Zinkzufuhr kann Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und gastrointestinale Beschwerden verursachen. Chronisch hohe Mengen können die Kupferaufnahme hemmen und dadurch einen Kupfermangel begünstigen. Der europäische EFSA/SCF-UL für Erwachsene liegt bei 25 mg Zink pro Tag aus der Gesamtzufuhr.

Besondere Hinweise

Ein erhöhtes Risiko für unzureichende Zinkversorgung besteht unter anderem bei bestimmten gastrointestinalen Erkrankungen oder nach bariatrischer Operation, bei stark pflanzenbasierter Ernährung mit geringer Zinkbioverfügbarkeit, in Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei chronisch hohem Alkoholkonsum.

Wechselwirkungen / Vorsicht

Zink kann die Aufnahme von Chinolon- und Tetracyclin-Antibiotika sowie von Penicillamin vermindern; Einnahmeabstände sind zu beachten. Thiazid-Diuretika können die Zinkausscheidung erhöhen. Langfristig hohe Zinkzufuhr kann die Kupferaufnahme reduzieren.

Wissensstand geprüft am 14. September 2026

Kupfer

Kupfer ist ein essentielles Spurenelement und Bestandteil zahlreicher Enzymsysteme. Produktdosis, Gesamtzufuhr und das Verhältnis zu anderen Spurenelementen – insbesondere Zink – sollten getrennt bewertet werden.

NRV 1 mg Europäische Union · 2011 Produkt-Tagesdosis: 25 % des Referenzwerts EU-NRV für die Nährwertkennzeichnung; kein therapeutischer Zielwert und kein Sicherheitsgrenzwert. Quelle →
UL 5 mg EFSA / SCF · 2003 / EFSA Summary 2024 Sicherheitsgrenzwert für die langfristige Gesamtzufuhr; kein Zielwert. Quelle →
UL 10 mg US FNB / NASEM (NIH ODS) · NIH ODS aktuell Produkt-Tagesdosis: 3 % des UL; weitere Zufuhrquellen sind nicht eingerechnet. US-UL 10 mg bzw. 10.000 µg Kupfer pro Tag aus allen Quellen. Sicherheitsgrenzwert, kein Zielwert. Quelle →

Funktionen

EU-zugelassene Health-Claim-Funktionen umfassen unter anderem: Kupfer trägt zur Erhaltung von normalem Bindegewebe, zu einem normalen Energiestoffwechsel, zur normalen Funktion des Nervensystems und Immunsystems sowie zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei. Es trägt außerdem zu einem normalen Eisentransport im Körper sowie zur normalen Haar- und Hautpigmentierung bei.

Mögliche Hinweise bei Unterversorgung

Kupfermangel ist selten. Beschrieben sind unter anderem ausgeprägte Müdigkeit, Störungen von Bindegewebe und Knochen, neurologische Auffälligkeiten, verminderte Koordination und eine erhöhte Infektanfälligkeit. Eine Mangeldiagnose gehört in fachliche Abklärung.

Bei hoher Zufuhr zu beachten

Chronisch überhöhte Kupferzufuhr kann unter anderem Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall und Leberschäden verursachen. Der europäische EFSA/SCF-UL für Erwachsene liegt bei 5 mg Kupfer pro Tag aus der Gesamtzufuhr. Bei Morbus Wilson gelten besondere medizinische Vorgaben.

Besondere Hinweise

Ein erhöhtes Risiko für unzureichende Versorgung kann unter anderem bei Zöliakie, seltenen Störungen des Kupferstoffwechsels wie Morbus Menkes und bei langfristig sehr hoher Zinkzufuhr bestehen. Für Personen mit Morbus Wilson ist eine zusätzliche Kupferzufuhr ohne ärztliche Steuerung nicht geeignet.

Wechselwirkungen / Vorsicht

Hohe Zinkzufuhr kann die intestinale Kupferaufnahme vermindern und bei längerer Anwendung einen Kupfermangel begünstigen. Für Kupfer sind keine verbreiteten klinisch relevanten Arzneimittelinteraktionen etabliert; krankheitsspezifische Situationen wie Morbus Wilson erfordern ärztliche Betreuung.

Wissensstand geprüft am 14. September 2026

Mangan

Mangan ist ein essentielles Spurenelement und Cofaktor verschiedener Enzyme. Für die Sicherheitsbewertung ist wichtig, dass die EFSA keinen UL ableiten konnte, sondern einen Safe Level für die Gesamtzufuhr festgelegt hat.

NRV 2 mg Europäische Union · 2011 Produkt-Tagesdosis: 100 % des Referenzwerts EU-NRV für die Nährwertkennzeichnung; kein therapeutischer Zielwert und kein Sicherheitsgrenzwert. Quelle →
Safe Level 8 mg EFSA · 2023 Von EFSA abgeleiteter Safe Level; methodisch nicht identisch mit einem klassischen UL. Kein Zielwert. Quelle →
UL 11 mg US FNB / NASEM (NIH ODS) · NIH ODS aktuell Produkt-Tagesdosis: 18 % des UL; weitere Zufuhrquellen sind nicht eingerechnet. US-UL für Mangan aus allen Quellen. Nicht methodisch gleichzusetzen mit dem EFSA Safe Level. Quelle →

Funktionen

EU-zugelassene Health-Claim-Funktionen: Mangan trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel, zur Erhaltung normaler Knochen, zu einer normalen Bindegewebsbildung und zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei.

Mögliche Hinweise bei Unterversorgung

Ein Manganmangel ist beim Menschen sehr selten; typische Mangelsymptome sind nicht eindeutig etabliert. In begrenzten Daten wurden unter anderem Veränderungen von Knochenstoffwechsel, Wachstum, Haut und Kohlenhydratstoffwechsel beschrieben. Diese Befunde sind nicht zur Eigendiagnose geeignet.

Bei hoher Zufuhr zu beachten

Übermäßige Manganexposition kann neurologische Schäden verursachen. Die EFSA konnte 2023 keinen UL festlegen und verwendet stattdessen einen Safe Level von 8 mg/Tag für Erwachsene aus der Gesamtzufuhr aller Ernährungsquellen. Eine Überschreitung des Safe Level bedeutet nicht automatisch ein Gesundheitsrisiko und darf nicht wie ein UL interpretiert werden.

Besondere Hinweise

Für eine unzureichende Versorgung sind keine klar definierten allgemeinen Risikogruppen bekannt. Eisenmangel kann die Manganaufnahme erhöhen. Bei chronischer Lebererkrankung kann die biliäre Ausscheidung vermindert sein, wodurch die Empfindlichkeit gegenüber einer zu hohen Manganbelastung steigen kann. Berufliche Inhalationsexposition ist von der oralen Ernährungszufuhr zu unterscheiden.

Wechselwirkungen / Vorsicht

Für Mangan sind keine klinisch relevanten Arzneimittelinteraktionen allgemein etabliert. Bei Lebererkrankungen und bei ungewöhnlich hoher Gesamtzufuhr ist aufgrund der Manganhomöostase besondere Vorsicht angebracht.

Wissensstand geprüft am 14. September 2026

Selen

Selen ist ein essenzielles Spurenelement. Bei der Einordnung werden Produktdosierung, Selenform, Referenzwerte und die Gesamtzufuhr getrennt betrachtet.

NRV 55 µg Europäische Union · 2011 Produkt-Tagesdosis: 50 % des Referenzwerts EU-NRV für die Nährwertkennzeichnung; kein therapeutischer Zielwert und kein Sicherheitsgrenzwert. Quelle →
UL 255 µg EFSA · 2023 Produkt-Tagesdosis: 11 % des UL; weitere Zufuhrquellen sind nicht eingerechnet. UL für die langfristige Gesamtzufuhr bei Erwachsenen; Sicherheitsgrenzwert, kein Zielwert. Quelle →
UL 400 µg US FNB / NASEM (NIH ODS) · NIH ODS aktuell Produkt-Tagesdosis: 7 % des UL; weitere Zufuhrquellen sind nicht eingerechnet. US-UL für Selen aus Lebensmitteln und Supplementen. Sicherheitsgrenzwert, kein Zielwert. Quelle →

Funktionen

Selen ist Bestandteil verschiedener Selenoproteine und spielt unter anderem eine Rolle bei antioxidativen Schutzsystemen, der Schilddrüsenhormon-Stoffwechselregulation und normalen Funktionen des Immunsystems.

Mögliche Hinweise bei Unterversorgung

Eine unzureichende Selenversorgung kann verschiedene selenabhängige Enzymsysteme beeinträchtigen. Beschwerden sind unspezifisch; für eine individuelle Beurteilung sind Ernährung, Supplementzufuhr und gegebenenfalls Laborparameter gemeinsam zu betrachten.

Bei hoher Zufuhr zu beachten

Chronisch hohe Selenzufuhr kann zu Selenose führen. Beschrieben sind unter anderem Veränderungen an Haaren und Nägeln, metallischer Geschmack, knoblauchartiger Atem sowie gastrointestinale und neurologische Beschwerden.

Besondere Hinweise

Der Ausgangsstatus ist für die Interpretation von Selenstudien besonders relevant. Eine hohe zusätzliche Zufuhr ist bei bereits guter Versorgung nicht automatisch vorteilhaft.

Wechselwirkungen / Vorsicht

Bei hoch dosierter längerfristiger Einnahme sollte die Gesamtzufuhr aus Ernährung und Supplementen berücksichtigt werden. Individuelle medizinische Situationen und Arzneimitteltherapien können eine gesonderte Bewertung erfordern.

Wissensstand geprüft am 15. September 2026

Silicium

Silicium kommt natürlicherweise in Lebensmitteln vor und kann in Nahrungsergänzungsmitteln aus unterschiedlichen Quellen vorliegen. Die Essentialität von Silicium für den Menschen ist nach EFSA nicht belegt; ein EU-NRV wurde nicht festgelegt.

Funktionen

Für Silicium ist beim Menschen keine essenzielle physiologische Funktion eindeutig etabliert, und es besteht kein allgemeiner zugelassener EU-Health-Claim für eine normale Körperfunktion. Daher werden in keine weitergehenden Funktionsversprechen abgeleitet.

Mögliche Hinweise bei Unterversorgung

Ein klinisch definiertes Siliciummangelsyndrom beim Menschen ist nicht etabliert. Mangelsymptome werden deshalb nicht angegeben.

Bei hoher Zufuhr zu beachten

Für Silicium konnte die EFSA mangels geeigneter Dosis-Wirkungs-Daten keinen UL festlegen. In einer EFSA-Bewertung wurde eine übliche Nahrungsaufnahme von etwa 20–50 mg Silicium pro Tag als voraussichtlich unbedenklich beschrieben. Sicherheitsbewertungen sind quellen- und formspezifisch und dürfen nicht pauschal zwischen Kieselsäure, Orthokieselsäure, Siliciumdioxid und anderen Siliciumverbindungen übertragen werden.

Besondere Hinweise

Es sind keine etablierten Risikogruppen für einen Siliciummangel definiert. Bei Produkten muss die konkrete Siliciumquelle sauber angegeben werden; insbesondere darf Kieselsäure nicht automatisch als Zusatzstoff Siliciumdioxid klassifiziert werden.

Wechselwirkungen / Vorsicht

Für übliche orale Siliciumzufuhr sind keine allgemein anerkannten klinisch relevanten Arzneimittelinteraktionen etabliert. Aussagen zur Sicherheit sollten sich auf die jeweils konkret deklarierte Siliciumquelle und Dosis beziehen.

Wissensstand geprüft am 14. September 2026

Vitamin A

UL 3.000 µg US FNB / NASEM (NIH ODS) · NIH ODS aktuell UL gilt nur für vorgeformtes Vitamin A aus Retinol bzw. Retinylestern wie Retinylpalmitat, nicht für Beta-Carotin/provitamin-A-Carotinoide. Nur vergleichen, wenn die Produktform eindeutig ist. Quelle →
Wissenschaft & Studien

Wissenschaftliche Einordnung

Studien, Meta-Analysen und randomisierte kontrollierte Studien zum Wirkstoff – verständlich eingeordnet und mit Quellen verknüpft.

118,00 € Listenpreis · 3,93 € pro Tag

30 Tage · 384 g · Vergleichspreise basieren auf dem Listenpreis.

Rabatt & Bezug

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Die Informationen dienen der sachlichen Einordnung von Produkt- und Nährstoffdaten. Sie ersetzen keine medizinische Diagnose oder individuelle Therapieempfehlung.

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