
NORSAN Omega-3 FISK Öl
150 ml · 2,5–5 ml pro Tag
AN710
Einordnung von Oliver Fröhner
Mikronährstoffexperte & Food Coach
Produktcharakter
Deklariert sind die Wirkstoffform Cholecalciferol (Vitamin D3). Die Zutatenliste ist vollständig geprüft; HPMC, mikrokristalline Cellulose und Siliciumdioxid sind darin nicht deklariert. Die Herstellerdosierung ist variabel (2,5–5 Einheiten pro Tag); Vergleiche sollten deshalb die Dosisspanne berücksichtigen. Ein produktbezogener Laborbericht ist vorhanden, aber nicht automatisch als inhaltlich geprüft eingestuft.
Rezeptur & Transparenz
- Zutatenliste vollständig geprüft
- Ohne mikrokristalline Cellulose laut vollständig geprüfter Zutatenliste
- Ohne Siliciumdioxid laut vollständig geprüfter Zutatenliste
- Laborbericht geprüft
- Produktdaten innerhalb des Aktualitätszeitraums geprüft
Kurzfazit von Oliver Fröhner
Omega-3-Präparat von NORSAN mit 1.030 mg Omega-3-Fettsäuren pro Tagesdosis.
Herstellerangaben und redaktionelle Einordnung von Oliver Fröhner werden getrennt dargestellt. Datenstand: 15.09.2026.
Wirkstoffe & NRV
Wirkstoffe
Analyse- und Nährwerte
Fettsäuren
Zutaten & Zusatzstoffe
Natürliches Fischöl (40 %), natürliches Dorschöl (40 %), Olivenöl (19,9 %), Orangenöl, gemischte Tocopherole, d-α-Tocopherole, Cholecalciferol.
Verzehrempfehlung & Packung
Gewichtsabhängige Verzehrempfehlung: bis 9 kg alle 2 Tage 2,5 ml (durchschnittlich 257 mg Omega-3 pro Tag); bei 17 kg 2,5 ml täglich (515 mg Omega-3); bei 35 kg 5 ml täglich (1.030 mg Omega-3). Ab Beikostreife gemäß Herstellerhinweis.
150 ml · 30–60 Tage
Qualität, Labor & Quellen
Laborstatus: Laborbericht geprüft
Omega-3-Öl für Kinder; Mischung aus natürlichem Fischöl und Dorschöl mit Olivenöl; Vitamin D3; offizieller Laborbereich mit produktbezogenen Zertifikaten.
Produktdaten geprüft am 15.09.2026.
Nährstoffwissen & Referenzwerte
Nährstoffwissen & Referenzwerte
Allgemeine Nährstoffinformationen zur Einordnung der Produktdosierung. Symptome einer Unter- oder Überversorgung sind unspezifisch und ersetzen keine Diagnose.
Vitamin D3
Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin und zugleich Vorläufer hormonell aktiver Metaboliten. Für die Einordnung von Supplementen werden Produktdosis, Einnahmeintervall, Gesamtzufuhr, 25-OH-Vitamin-D-Status und die Sicherheitsgrenzen getrennt betrachtet.
Funktionen
EU-zugelassene Funktionen umfassen unter anderem: Vitamin D trägt zu einer normalen Aufnahme und Verwertung von Calcium und Phosphor, zu einem normalen Calciumspiegel im Blut, zur Erhaltung normaler Knochen, Zähne und Muskelfunktion sowie zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Vitamin D hat außerdem eine Funktion bei der Zellteilung.
Mögliche Hinweise bei Unterversorgung
Eine unzureichende Vitamin-D-Versorgung ist nicht anhand einzelner unspezifischer Beschwerden zuverlässig erkennbar. Für die individuelle Einordnung ist der 25-OH-Vitamin-D-Status zusammen mit Exposition, Ernährung und Supplementzufuhr aussagekräftiger als Symptome allein.
Bei hoher Zufuhr zu beachten
Eine über längere Zeit deutlich zu hohe Vitamin-D-Zufuhr kann zu Hyperkalzämie und Hyperkalziurie führen und dadurch unter anderem Nieren und andere Organsysteme belasten. Upper Intake Levels sind Sicherheitsgrenzen für die langfristige Zufuhr und keine optimalen Zielwerte.
Besondere Hinweise
Besondere Vorsicht ist unter anderem bei Erkrankungen oder Therapien geboten, die den Calciumstoffwechsel oder die Nierenfunktion beeinflussen. Hohe Dosierungen sollten nicht allein aus allgemeinen Zielwerten abgeleitet werden.
Wechselwirkungen / Vorsicht
Vitamin D kann mit bestimmten Arzneimitteln interagieren; relevant sind unter anderem Medikamente, die Calcium- oder Vitamin-D-Stoffwechsel beeinflussen. Bei längerfristig höherer Dosierung sollte die individuelle Medikation berücksichtigt werden.
Wissenschaftliche Einordnung
Studien, Meta-Analysen und randomisierte kontrollierte Studien zum Wirkstoff – verständlich eingeordnet und mit Quellen verknüpft.
AN710
Die Informationen dienen der sachlichen Einordnung von Produkt- und Nährstoffdaten. Sie ersetzen keine medizinische Diagnose oder individuelle Therapieempfehlung.